Alteburg-Schule

Mehr als 10 000 € Sponsorengelder

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Bei bestem Wetter war der Sponsorenlauf Run for Help der Alteburg-Schule am letzten Schultag vor den Herbstferien ein voller Erfolg.

Die Schüler haben Sponsoren gefunden, die bereit sind, für jede Runde ihres Läufers einen festgelegten Betrag zu spenden. Die meisten Schüler legten sich mächtig ins Zeug, um möglichst viele Runden zu schaffen.

Die Spenden werden nach den Ferien eingesammelt. Der Betrag wird voraussichtlich deutlich über 10 000 € liegen.

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Um alle 35 Bilder zu sehen hier klicken.                            Bilder: Sybille Drenkow
(Zurück geht es dann mit Startseite.)

Zum Bericht des Gelnhäuser Tageblatts vom 10.10.2010 hier klicken.
Zum Vorbericht der GNZ am 1.10.2010 hier klicken.

Wir bedanken uns bei

   - allen, die unsere Schüler gesponsert haben
   - der Gemeinde und der freiwilligen Feuerwehr für ihre tatkräftige
     Unterstützung
   - den vielen Eltern, die Kuchen gespendet und verkauft haben
   - dem Seniorenzentrum für die Bereitstellung der Räumlichkeiten
   - dem DRK für medizinische Versorgung
   - dem Getränkevertrieb Wenzel für die kostenlose Versorgung mit Getränken

 Folgende ortsansässigen Firmen sponsern unseren Lauf:
  - Wagner Baudekoration
  - Spessart-Quelle 
  - Bäckerei Schum in der Spessartstr. 62 
  - Medizinische Fußpflege Kerstin Hoyer-Weigand
  - Hauck-Immobilien
  - Autohaus Schreyer
  - Metzgerei Niedenthal
  - Architekturbüro Trageser

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 31. Oktober 2010 um 19:10 Uhr
 

Hospizhelferinnen stellen ihre Arbeit vor

hospiz_helferinnenBirgit Schade, Religionslehrerin an der Alteburg-Schule
„Warum müssen wir uns mit dem Thema „Tod und Sterben“ in der Schule auseinandersetzen?“, fragt eine Schülerin im Religionsunterricht der Klasse 10Rb. „Das hat doch mit dem Lernen in der Schule nichts zu tun. Das ist doch unsere Privatsache“, wirft ein anderer ein. „Eben“, meint ein Dritter, „endlich lernen wir in der Schule etwas für das richtige Leben. Das Sterben gehört zum Leben, wie das Geborenwerden. Natürlich müssen wir darüber reden.“ So setzt sich die heftige Diskussion weiter fort und schnell werden die unterschiedlichen Sichtweisen der Schülerinnen und Schüler klar: Einige sind von dem Tod naher Verwandter betroffen und froh endlich einen Rahmen gefunden zu haben, über dieses schwierige und persönliche Thema zu sprechen. Andere wiederum sind so sehr über den Tod nahestehender Menschen verletzt, dass sie die Trauer überwältigt und sie über dieses Thema nicht sprechen wollen. Einige wenige Schülerinnen und Schüler sind wenig berührt, aber sehr interessiert.
hospiz_schuelerEin schwieriges – aber wichtiges – Thema, was der Lehrplan für den Religionsunterricht da vorsieht. Immer wieder müssen auf die Gefühle aller Beteiligten Rücksicht genommen werden, was die Lehrerin Frau Schade-Sorko dadurch zu erreichen versucht, indem sie die Schülerinnen und Schüler in die Planung der Unterrichtseinheit mit einbezieht.
Nach einem ersten Brainstorming besucht die Lerngruppe den örtlichen Friedhof und gestaltet einen Gedenkgottesdienst für die nahestehenden Verstorbenen. Danach gehen die Schülerinnen und Schüler der Frage nach: Was passiert während und nach dem Sterben? Und stellen fest, dass das Thema „Tod und Sterben“ ein oft tabuisiertes Thema in unserer Gesellschaft ist, dem viele Menschen hilflos gegenüberstehen. Hilfreich ist hier die Auseinandersetzung mit den Ergebnissen der Sterbeforschung der Psychiaterin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross. Aber auch die eigene Vorstellung von dem, was nach dem Tod kommt wird von den Schülerinnen und Schülern kreativ bearbeitet und die verschiedenen Sichtweisen der Religionen vorgestellt.
Um sich ganz praktische Hilfestellungen zu holen, lud die Lerngruppe am 10. Mai 2010  3 Hospizhelferinnen ein, die ihre Arbeit vorstellten.
Durch die sehr persönlichen Erfahrungen der Hospizhelferinnen Gisela Reimann, Barbara Koch und Frauke Leinhaas bekamen die Schülerinnen und Schüler einen sehr lebensnahen Eindruck der ehrenamtlichen Tätigkeit.
Sehr betroffen, aber auch froh, dass sie Raum hatten, ihre Fragen zu stellen und ehrliche und glaubwürdige Antworten bekamen, gingen die Schülerinnen und Schüler nach dem Besuch der 3 Hospizhelferinnen innerlich gestärkt aus dem Unterricht.
Mehr Info: www.hospizdienst-hanau.de

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 05. Oktober 2010 um 13:03 Uhr
 

Gestattung zum Verlassen des Schulhofs

Zum Anschauen oder Herunterladen des Antrags hier klicken.
Dieses Formular ist auch im Menüpunkt Infos zu finden.
Dort auf Für Eltern klicken.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 10. September 2010 um 14:48 Uhr
 

Tschechische Austauschschüler an der Alteburg-Schule

Auch in diesem September führt die Alteburg-Schule in Biebergemünd-Kassel wieder ihren inzwischen zur Tradition gewordenen Schüleraustausch mit der tschechischen Partnerschule in Klasterec ( Nordböhmen , Tschechische Republik ) durch. Es handelt sich inzwischen um die 26.(!)Begegnung.

Die Schulpartnerschaft besteht nun seit 13 Jahren. Jährlich besuchen sich Schüler einmal in beiden Himmelsrichtungen.

Dazu erwarten wir am Montag, d. 13. Sept. 2010 gegen 14.30 Uhr die Ankunft eines Reisebusses mit 20 Austauschschülerinnen und Austauschschülern sowie zwei Lehrkräften auf unserem Schulgelände, der tschechischen Koordinatorin für den Austausch, Frau Lucie Cvrcková, sowie dem Lehrer Jirka Hnilička.

Gemeinsam mit ihren deutschen Partnerschülern erwartet die Besucher in der folgenden Woche bis zur Rückreise am 19. 9.10 ein buntes Programm von Aktivitäten, das überwiegend von der Schule, z.T. aber auch von den Gastfamilien gestaltet wird, in denen die Kinder während ihres Aufenthaltes zwischen Gelnhausen und Flörsbachtal wohnen.

Die Begegnungswoche steht immer unter einem Thema, das in verschiedenen Projekten angegangen wird. Das diesjährige Motto heißt: „Wasser erleben – Nachhaltigkeit lernen“ und beschäftigt sich mit der Bedeutung dieses kostbaren Gutes „Wasser“ in zahlreichen Belangen: so werden neben chemisch/physikalischen Aspekten auch die Themen Wasserkreislauf, Fließgewässer, Wasser als Transportweg und Schutzwall, Grundwasserschutz und Abwasserentsorgung eine Rolle im Programm spielen. Aber auch der „Spaßfaktor Wasser“ kommt nicht zu kurz – es wird interessante Gruppenaufgaben, ein Besuch des Schwimmbades in Obertshausen sowie viel Kreatives (Filzen, Batiken…) mit Wasser geben.

Zum Anschauen des Wochenprogramms hier klicken.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. September 2010 um 21:19 Uhr
 

Bundesjugendspiele 2010

Bericht und Fotos: Sybille Drenkow, Lehrerin an der Alteburg-Schule
Am Mittwoch, dem 25. 08. 2010, fanden an unserer Schule die diesjährigen Bundesjugendspiele statt.

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. August 2010 um 14:57 Uhr
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Der neue Förderverein der Alteburg-Schule stellt sich vor

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Vor kurzem wurde der Förderverein der Alteburg gegründet.

Er stellt sich mit einem Flyer vor: dazu hier klicken.

Neue Mitglieder sind herzlich willkommen.

Zum Herunterladen der Beitrittserklärung hier klicken.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. August 2010 um 21:21 Uhr
 

Abschlussfeier des Schuljahres 2009/2010

In feierlichem Rahmen wurden am Freitag, dem 25.06.2010, in der Biebertalhalle in Bieber eine Hauptschulklasse mit 20 Schülern und zwei Realschuklassen mit 42 Schülern verabschiedet.

Rektor Herr Kuhn würdigte in seiner Ansprache die guten Leistunger der Schüler. Die Klassenlehrer Herr Tzschentke (H9), Frau Goy (R10a) und Herr Litke (R10b) sprachen ein letztes Mal in jeweils eigener Weise zu ihren Klassen und gaben unter breitem Beifall die Abschlusszeugnisse aus.
Schulleiter Herr Kuhn zeichnete die drei Klassenbesten aus und übergab ihnen  Buchpreise: Patricia Stock (H9), Felix Schüch (R10a) und Annabell Lipfert (R10b).

Alle drei Klassen hatten Beiträge vorbereitet. Pascal Westphal und Maximilian Becker ließen für die H9 ihre Schulzeit in einem sehr gelungenen Gedicht Revue passieren und bedankten sich bei ihrem Klassenlehrer und ihren Lehrern, dass sie es auch in schwierigeren Zeiten mit ihnen "ausgehalten" hatten. Für die R10a trug Felix Schüch eine wohlgesetzte Rede vor. Die Klasse bedankte sich bei Frau Goy mit einer in Liedform vorgetragenen "Hymne" bei ihrer liebevoll als "Mama Goy" bezeichneten Klassenlehrerin. Fabian Fingerhut (R10b) hob in seiner Rede für die R10b vor allem die vielen Eigenschaften ihres Klassenlehrers Herr Litke hervor, die seine Klasse besonders an ihm schätzte.
Der Dank an die Elternvertreter und an die Eltern, die diesen Abend organisiert und durchgeführt haben, wurde mit Beifall aufgenommen.

Nach dem offiziellen Teil verlagerte sich das Geschehen in das Foyer und in die laue Sommernacht vor der Halle. In vielen kleinen Gesprächsrunden wurde die Vergangenheit wiederbelebt und die Zukunft ins Auge gefasst.
Parallel dazu vergnügten sich Tanzbegeisterte, jung und alt, bei Livemusik in der Halle.

Erst am späten Abend lichteten sich die Reihen nach einem gelungenen Abend.


Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 03. September 2010 um 06:19 Uhr
 

15.06.2010 - Richtfest unseres Neubaus

Es ist ein alter Brauch, dass bei einem Neubau das Richtfest gefeiert wird, wenn die Zimmerleute die Balken für das Dach angebracht haben.

Bei unserem Neubau für Naturwissenschaften, Musik, Mensa und Cafeteria war es am 15.06.2010 so weit.

Bei einer Feier auf dem Schulhof sprach der Meister der Zimmerleute vom Dach herunter vor vielen Gästen und allen Schülern und Lehrern folgenden Richtspruch:

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Nicht jeder, der zur Schule geht,
ist Schüler - wie ihr heute seht.
Die Maurer und wir Zimmerleut´,
wir haben es gar nicht bereut,
dass wir zur Schule wieder gingen,
um hier die Arbeit zu vollbringen,
die uns der Bauherr angetragen
vor noch nicht allzu vielen Tagen.

“Die Zahl der Schüler ist gestiegen,
die alte Schule ist zu klein,
an unsrem Kreis soll´s nicht liegen.
Mehr Klassenräume müssen sein“,
so sprach Herr Pipa nach kurzem Rat
nicht lang herum und schritt zur Tat.
Drum wird nun, dauerhaft und schön,
der Neubau bald vollendet steh´n.

Es ist Gesetz, das wisst Ihr alle:
Geplant muss sein in jedem Falle.  
Beim Büro Trageser war man richtig.
Dann ist auch noch die Statik wichtig,
die macht Herr Siman akkurat,
man merkt, dass er viel Übung hat.
Ob Maurer oder Zimmermann,
ihr Bestes haben sie getan.
Und unser aller Dank, er geht
an die, die Hand hier angelegt.

Den Segen  aber sicher gibt
der Herr, der alle Menschen liebt.
Gott, der uns Holz und Mauerstein
und Mut und Kraft und froh Gedeih´n
zu diesem schönen Bauwerk gab,
der blicke huldvoll jetzt herab.
Er segne auch dieses Glas mit Wein,
es muss jetzt schnell getrunken sein.
In Scherben soll es nun zerspringen
und dieser Schule Glück stets bringen.

Zum Bericht der GNZ vom 16.06.2010 hier klicken.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. Juli 2010 um 13:59 Uhr
 
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